Moderation_

Rund 4000 Sendungen live und nicht live im TV, Radio und auf der Bühne machen mich seit 15 Jahren zu einer sehr erfahrenen Moderatorin. Und noch heute bin ich vor jedem einzelnen Auftritt positiv angespannt und etwas nervös. Das gehört dazu!

Wie alles begonnen hat?

Der Reihe nach: ich übte mich früh, habe meine Schulzeit mit 5 Jahren begonnen und sie 17-jährig mit Matura beendet. Ebenso früh hat sich meine Begeisterung für das Tanzen gezeigt. Dabei sollte es nicht bleiben.  Eine Tanzausbildung am „Prayner Konservatorium“ später, konnte ich damals nicht ahnen, dass sich dieses Thema später in meinem Leben sogar auf den Bildschirmen des Landes wiederfinden würde.

Nicht wirklich finden konnte ich mich dafür an der WU Wien, und so war es wohl kein Zufall, dass nach mehreren Semestern der Handelswissenschaften und Studien der deutschen, englischen und italienischen Sprache am Dolmetschinstitut mit 22 Jahren das Fernsehen rief. 

Traumjob Moderatorin!

Es folgten sehr ereignisreiche, spannende, irrsinnig coole, lustige und lehrreiche Jahre als Fernseh- und Radiomoderatorin für die Sender ATV und Radio Energy 104,2, wo ich Nachmittags- und Morgenshowmoderatorin war, bevor der “große Bruder” winkte. Der ORF. Da wo alle hinwollten, so auch ich. Die Nominierung für eine Kurier ROMY in der Kategorie „Shootingstar des Jahres“ war da ein schönes I-Tüpfelchen.

Selbstrealisation

Als Hauptmoderatorin beim ORF NÖ, wo ich die bekannte Live-TV-Nachrichtensendung „NÖ Heute“ und das „Mittagsmagazin“ auf Radio NÖ moderiert habe, hatte ich die Möglichkeit sehr, sehr viel Live-Erfahrung zu sammeln und mich für Beiträge verantwortlich zu zeigen. Mein krönender Abschluss war das Jahr 2011. Ich habe an der beliebten Unterhaltungsshow „Dancing Stars“ teilgenommen und gleichzeitig meinen Hut vom Fernsehen aus freien Stücken, um mich eigenen, neuen Projekten zu widmen.

Seit damals bin ich als selbstständige und senderunabhängige Moderatorin für  Live-Events und Shows aller Art in deutsch und englisch tätig.

Sterbebegleitung

Ein persönlicher Schicksalsschlag hat mich von heute auf morgen dazu bewegt, eine Ausbildung zur „Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleiterin“ zu machen. Knapp 2 Jahre lang war ich in einem Wiener Hospiz ehrenamtliche Sterbebegleiterin und bei Hospiz-Schulprojekten des „Roten Anker“ dabei, in denen mit Kindern und Jugendlichen über das Thema Tod, Sterben und Hospizarbeit gesprochen wird.

Was mich sehr freut – bis heute – ist die Auszeichnung meines Engagements mit der goldenen Ehrenmedaille von der „Albert Schweitzer Gesellschaft“.

Showreel_

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Interviews | Talk über Poesie_

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